Eckdaten für das Feldbussystem CANopen

- Bustopologie: Linie mit kurzen Stichleitungen
- Zweidrahtleitung verdrillt, geschirmt
- Leitungsimpedanz typisch 120 Ω (entspricht Leitungs-Abschluss). Anmerkung: Durch Abschluss der Busleitung an beiden Leitung senden mit dem Wellenwiderstand der Busleitung (120 Ω) werden Reflexionen an den Leitungsenden vermieden.
- Bis zu 32 Knoten (Teilnehmer) ohne Repeater, mit Repeater bis zu 128 Knoten (Teilnehmern)
- Max. Länge einer Stichleitung 30 cm
- Zusammenhang zwischen Datenübertragungsrate und Buslänge: 5000 m bei 50 kBaud; 10 m bei 1000 kBaud
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| Linienstruktur
Das Bussystem CANopen wird in Linienstruktur
ausgeführt und an beiden Leitungsenden mit einem Busabschluss versehen.
Die Verwendung von geschirmten Leitungen verbessert die
Unempfindlichkeit gegen elektomagnetischen Störeinkopplungen.
Elektromagnetische Einkopplungen lassen sich auch durch Einsatz von
Lichtwellenleitern verhindern. Diese Variante ist aber gegenüber der
geschirmten Leitung teurer. Die Anschaltung von Lichtwellenleitern
erfolgt über integrierte oder externe Optokoppler. Nachfolgende Abbildung zeigt beispielhaft den Einsatz der DOLD – CANopen SPS IL 5504 minimaster für Installations-Verteiler sowie weitere Busteilnehmer für das Feldbussystem CANopen.
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Busankopplung
Der
Busteilnehmer (Knoten oder Node) kann in die Busleitung eingeschleift
oder über eine kurze Stichleitung (max. 30 cm) an die Busleitung
angeschlossen werden. Zur Identifizierung des Knotens wird dem
Busteilnehmer eine Adresse (Node-ID) zugewiesen. Folgende Darstellung zeigt den grundsätzlichen Aufbau der Busankopplung eines CANopen-Knotens am Beispiel der DOLD-SPS IL 5504 minimaster und dem Ausgangsmodul IP 5503:
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