Kompaktes mit zwangsgeführten Sicherheitsrelais aufgebautes Schaltgerät, das von dem jeweiligen Funktions-Modul (Basis-Modul) angesteuert und über einen Rückführkreis überwacht wird. Das Erweiterungs-Modul kann maximal die Sicherheitskategorie nach EN 954-1 des Basis-Moduls erreichen.
Rückfallverzögertes Zeitrelais mit oder ohne Hilfsspannung sowie einstellbarer Zeit oder Festzeit. Hohe Langzeitstabilität durch digitale Zeitstufe. Zwei unabhängig voneinander arbeitende Zeitkreise zur Realisierung einer Abschaltredundanz. Zwangsgeführte Freigabekontakte.
Koppel-Module sind mit Sicherheitsrelais mit zwangsgeführten Kontakten nach EN 50205 aufgebaut. Zwangsführung ist dann gegeben, wenn die Kontakte mechanisch so miteinander verbunden sind, dass stets Öffner und Schließer nicht gleichzeitig geschlossen sein können. Dabei muss sichergestellt sein, dass über die gesamte Lebensdauer, auch bei gestörtem Zustand, Kontaktabstände von mindestens 0,5 mm vorhanden sind.
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